Aktuelles

25. November

Moin zusammen,

 der LandesSportBund Niedersachsen e.V. veranstaltet am 02.12.2020 (17:00-20:00 Uhr) ein Online BarCamp für Trainer*innen & Übungsleiter*innen. (siehe Anhang)

 ÜLink zur Anmeldung:

https://bildungsportal.lsb-niedersachsen.de/angebotssuche/kurs/detail/15588?cHash=4d4c1205d20a626fd2eb91f7d1a99ca7

 Worum geht es?

Der Vereinssport in seiner klassischen Form leidet unter den derzeitigen Einschränkungen. Doch wir wollen aus "unmöglichem" Sport "mögliche" Alternativen entwickeln:
Wie geht ihr im Verein mit der Situation um?
Was bietet ihr den Mitgliedern?
Was probiert ihr aus?
Was davon funktioniert und was auch nicht?
...und wie machen das andere Vereine?

Wir wollen mit dem BarCamp eine Plattform für Austausch, Vernetzung und ein Voneinander-Lernen schaffen! Inhalte werden unabgesprochen und live von den Teilnehmenden beigesteuert.
Ergänzt wird das Format mit einem Impuls von
Sports-Coach & Mentaltrainer Stefan Kloppe.  

 Was ist ein BarCamp:

Ein Mitmach-Format, bei dem Programm und Referierende vorab nicht feststehen. Bringe deine Vereinserfahrungen mit, teile sie und profitiere von den Erkenntnissen anderer. In parallel laufenden Austauschrunden wird gelingend voneinander gelernt.

 Bei erfolgreicher Teilnahme werden euch 4 LE zur Lizenzverlängerung ÜL-C Breitensport und Juleica anerkannt und die Teilnahme ist kostenlos.

 Ihr seid alle herzlich dazu eingeladen an diesem BarCamp teilzunehmen. Über den angegeben Link könnt ihr euch direkt anmelden.

 Viele Grüße

Tomke

 KreisSportBund Leer e.V.

i.A. Tomke Schulte
Sportreferentin Bildung
Sportregion Ostfriesland

 Tel.: 04950 - 990893

Fax: 04950 – 9955868

 eMail: tomke.schulte@ksb-leer.de

Homepage: www.ksb-leer.de

 Bürozeiten:

dienstags und donnerstags von 9:00 bis 15:00 Uhr

Weitere Termine gerne nach Absprache!

 Hier geht’s zu den Bildungangeboten der Sportregion Ostfriesland:

https://bildungsportal.lsb-niedersachsen.de

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21. November

An

Die Mitgliedsvereine und die Kreis- und Bezirksverbände des Pferdesportverband Weser- Ems e.V.

Betreff: Gemeinnützige Organisationen können auf speziell für sie bereitgestellten Schnellkredit setzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die folgende Pressmitteilung des Land Niedersachen hat uns erreicht und kann eingesehen werden unter:

https://www.psvwe.de/news/aktuelles/artikel/gemeinnuetzige-organisationen-koennen-auf-speziell-fuer-sie-bereitgestellten-schnellkredit-setzen/

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Maier

 

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17. November

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wie Sie es vielleicht schon aus der Presse entnommen haben, haben die Kreise Aurich und Leer gemeinsam mit der Stadt Emden und Caritas ein neues, überregionales Portal zur Förderung des Engagements eingeführt.  

Ostfriesland.packt-mit-an.de   -   Gemeinsam für die Region 

Gerne möchten wir Sie über dieses Angebot informieren.  

Mit der Plattform www.ostfriesland.packt-mit-an.de

 haben wir nun eine Möglichkeit, die Suche nach engagierten Personen für Ihren Verein oder Ihre Initiative, zu unterstützen.  

Suchen Sie z. B. engagierte Helfer*innen für eine Aktion im Naturschutz oder eine*n Trainer*in oder Betreuer*in für Ihren Sport, haben Sie die Möglichkeit dieses auf Ostfreiland.packt-mit-an.de kostenlos zu veröffentlichen.  Auch wenn Sie als Privatperson etwas anbieten können, wenden Sie sich gerne an uns.    

Machen Sie Ihren Bedarf deutlich und werden Sie Teil der Angebotslandschaft. 

Im Anhang dieser E-Mail befindet sich ein Informationsschreiben. Gerne können Sie diese Information weiterleiten. 

Sollten Sie weitere Fragen haben wenden Sie sich gerne an die Freiwilligenagentur Landkreis Aurich unter 04931 -924111 oder unter freiwilligenagentur@kvhs-norden.de   

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. 

Markus Saathoff-Reents 

Freiwilligenagentur Landkreis Aurich 

 

Freiwilligenagentur Landkreis Aurich
Uffenstraße 1
26506 Norden
04931-924-111
freiwilligenagentur@kvhs-norden.de
http://www.kvhs-norden.de

 

 

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11. November

Liebe Mitgliedsvereine,

 wie in unserem Schreiben vom 06. Oktober 2020 angekündigt, möchten wir unseren Vereinen die Mehreinnahmen durch die Beitragsanpassung zurückgeben. Wir haben unseren Etat für Sportstättenbauförderung aus eigenen Mitteln bereits von 5.000,00 € auf mittlerweile 26.000,00 € erhöht und freuen uns hier zusätzlich unterstützend tätig zu sein. 

Zudem möchten wir in diesem Jahr unseren Vereinen helfen die Herausforderungen, bedingt durch die Corona-Pandemie, zu meistern.

 Zusammen mit der Sparkasse Aurich-Norden können wir nun das Förderprogramm „Gemeinsam durch die Krise: Vereine in Not – wir helfen“ ins Leben rufen, um die Kosten für alle durch die Corona-Pandemie bedingten Anschaffungen zu bezuschussen.

Wir knüpfen somit an das Förderprogramm des LSB Niedersachsen an und bezuschussen alle Anschaffung von Materialien (wie z.B. Desinfektionsmittel, Desinfektionsmittelspender, weitere Hygieneartikel, Mund-Nasen-Schutzmasken, Absperrmaterial, Informationsmaterial, etc.) zur Einhaltung der Hygienevorschriften und Kontaktbeschränkungen, die ab dem 16. Juli 2020 getätigt wurden.

Das Förderprogramm umfasst ein Fördervolumen von 40.000,00 €. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Anzahl und Höhe der eingehenden Anträge.

Alle Mitgliedsvereine können sich für eine (teilweise) Kostenübernahme bewerben, indem eine formlose Email an info@ksb-aurich.de  gesendet wird. Die Quittungen über die Anschaffungen im Zeitraum vom 16.07.2020 – 30.11.2020 sind dieser Email beizufügen.

Antragsfrist ist der 30.11.2020, die Auszahlung des Zuschusses erfolgt bis zum 31.12.2020.

 Wir hoffen auf ein großes Antragsaufkommen, damit wir möglichst vielen Vereinen helfen können. Gleichzeitig danken wir der Sparkasse Aurich-Norden für die großzügige Unterstützung.

 Sportliche Grüße, bleibt gesund,

Anne Thonicke

Vorsitzende

 

 

 

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9. November

Wegen der…

…verschärften Corona – Regeln und dem Fernbleiben von Urlaubern und Tagesgästen haben die Fährbetriebe ihre Fahrten zu den Inseln deutlich reduziert.

Statt neun…

…Abfahrten täglich pro Richtung gibt es vorerst nur noch fünf.

Die kleinen Inseltaxen…

…werden je nach Bedarf und Nachfrage eingesetzt.

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5. November

Coronavirus: Position der FN zu neuen Beschlüssen

31.10.2020

Warendorf (fn-press). Wie umgehen mit den neuen Beschlüssen zur Eindämmung des Coronavirus? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, auch wenn der Pferdesport unbestritten zu den Individualsportarten zählt. Wie sich schon in den vergangenen Monaten gezeigt hat, gestalten die Bundesländer ihre Corona-Schutzverordnungen eigenständig und machen damit unterschiedliche Vorgaben für den Sport. Als Bundesverband orientiert sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) an den Vorgaben der Bundesregierung, interpretiert sie aus fachlicher Sicht und leitet daraus Empfehlungen im Sinne von Pferdesport und Pferdezucht ab. Die FN kann zwar keine bundeseinheitlichen und rechtsverbindlichen Regeln für den Infektionsschutz aufstellen. Dennoch kann sie zusammen mit ihren Landesverbänden mit eigenen, fachlich fundierten Positionen auf politischer Ebene argumentieren, um das Bestmögliche für Pferdesport und -zucht zu erreichen.

Über allen Beschlüssen der Bundes- und Landesregierungen steht der Appell, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und so viel wie möglich zu Hause zu bleiben. Für Pferdebesitzer ist letzteres leichter gesagt als getan, denn sie tragen die Verantwortung für das Wohl ihrer Tiere. „Das steht zum Glück außer Frage: Wir können weiter zu unseren Pferden gehen, um sie zu versorgen und zu bewegen. Trotzdem müssen wir uns so gut wie möglich an bestimmte Regeln halten, um uns und andere vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Dafür tragen auch wir als Pferdesportler eine gesellschaftliche Verantwortung“, sagt Soenke Lauterbach. Der FN-Generalsekretär betont aber auch: „Wir müssen alles dafür tun, dass unsere Vereine und Betriebe weiter existieren können, und das können sie nur, wenn weiterhin Reitunterricht stattfindet. Dafür kämpfen wir.“

Nun liegt es an den zuständigen Ministerien in den Bundesländern, die gefassten Beschlüsse in Verordnungen umzusetzen. Um den Pferdesport am Leben zu erhalten, treten die FN und ihre Landesverbände mit folgender Position an die Ministerien heran:

„Wir wissen noch immer nicht konkret, wie die Beschlüsse in den Bundesländern umgesetzt werden. Aber fest steht: Wir dürfen den Behörden keinen Anlass für die Schließung von Anlagen geben. Wir müssen immer damit rechnen, dass einzelne Länder, Kommunen oder Ämter die Beschlüsse so konkret auslegen, dass tatsächlich nur maximal zwei Personen oder ein Haushalt gleichzeitig Sport treiben dürfen“, warnt Soenke Lauterbach und appelliert an die Pferdesportler: „Es geht jetzt wieder darum, gemeinsam nach Lösungen und Kompromissen zu suchen. Wir appellieren deshalb auch an das Verantwortungsbewusstsein der Pferdebesitzer und bitten sie darum, ihre Anwesenheit im Stall auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, um auch anderen die Chance auf Zeit mit ihrem Pferd zu geben. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die von uns allen einen immensen Verzicht auf den gewohnten Lebensalltag bedeutet. Diese Situation darf nicht ausgenutzt werden, um persönliche Konflikte auszutragen.“

Die FN empfiehlt allen Pferdesportlern dringend, zu jeder Zeit den Mindestabstand von 1,5 Metern sowie die bekannten Hygieneregeln einzuhalten. Die Betreiber von Pferdesportanlagen/die Verantwortlichen in den Vereinen sollten unbedingt Hygienekonzepte aufstellen und dafür sorgen, dass die Anwesenheit aller Personen, dazu gehören auch Tierärzte, Schmiede, Therapeuten, externe Reitlehrer und andere Dienstleister, auf der Anlage dokumentiert und abgestimmt wird, um Menschenansammlungen zu verhindern.

Zudem wird die FN die Stallbetreiber und Verantwortlichen in den Vereinen darin unterstützen, klare Regeln für ihren Betrieb/ihre Anlage aufzustellen – unter angemessener und verantwortungsvoller Berücksichtigung der Betriebsgröße, der vorhandenen Möglichkeiten (Ställe, Plätze, Hallen) sowie der Zahl der Einstaller. Die vorhandenen Möglichkeiten auf den Anlagen müssen also mit Vernunft und Augenmaß so gut wie möglich ausgeschöpft werden. Es geht darum, die Betreuung der Pferde durch die Besitzer oder von ihnen beauftragte Personen sowie Training und Unterricht auch mit externen Trainern zu ermöglichen. jbc

 

1.    November

Es regnet…

…und so fällt der Abschied von Ney nicht ganz so schwer.

Nun kann…

…ich mich auf das eigene Reiten konzentrieren.

Leonie…

…ist inzwischen so gut, dass wir zusammen reiten können, so dass wir regelmäßig alle vier Pferde bewegen können.

Alle Sportaktivitäten…

…fallen der Pandemie zum Opfer, und so bleibt für sie wenigstens das Reiten.

Leonie mit Fee

 

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25. Oktober

Winterzeit – Ruhezeit

Anstrengende Tage liegen hinter mir durch die Herbstferien.

Besonders…

…in der ersten Woche von NRW hatte ich viel auf dem Reitplatz zu tun.

Hervorragende Unterstützung…

…gab es von den fortgeschrittenen Reiterinnen, die geduldig sich um die Kinder kümmerten, die das Leichttraben lernen mussten.

Euch allen…

…meinen ganz herzlichen Dank!

In der zweiten Woche…

…sorgte „Corona“ für ruhigere Zeiten.

Aber meine Pferde…

…haben ihren Job toll gemacht. Fast war es wie früher, nur nicht in einer so großen Anzahl von Pferden.

Alle, auch die Shettys,

liefen brav hinter einander in der Abteilung.

Lucy fast immer vorn,

dann Tachier, Ashley, Madita und wenn erforderlich, zum Schluss die Shettys.

Fee benötigt immer eine sehr gute Reiterin, sie ist anstrengend zu reiten.

Nun denn,

ich bin sehr zufrieden mit meinen Pferden. Trotzdem muss weiter mit ihnen gearbeitet werden. Dazu gibt es dann endlich im November Zeit.

In dieser Woche…

…wird das Boot ins Winterlager gebracht und der Wohnwagen nach Westerstede auf dem Campingplatz.

Danach…

…hoffe ich wieder mehr Zeit für diese Webseite zu haben…

Winterzeit – hoffentlich ruhigere Zeit…

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18. Oktober

Ab sofort…

…besteht Maskenpflicht auf unserem Pferdehof in der Tunnelstraße.

Am Eingang …

…in dem Stall steht das erforderliche Zubehör zur Desinfektion der Hände.

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14. Oktober

Fee…

…überrascht mich immer wieder.

Beim Satteln…

…ist sie nervös, denn alles was sie nicht direkt sehen kann, macht ihr Angst.

Auch beim Aufsteigen…

…hat sie immer das Gefühl, dass eine Bestrafung erfolgen könnte.

Ist sie aber mit einer Reiterin…

…in Bewegung, ist alles gut, und gehorsam dreht sie ihre Runden.

Nach der Arbeit…

…scheuert sie ihren Kopf am Rücken der Reiterin.

Es braucht sehr viel Zeit,

bis der Schaden an der Seele eines Pferdes behoben ist. Fee bekommt diese Zeit. Ihre rührende Dankbarkeit – vor allem bei den Kindern – ist unser größter Lohn .

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13. Oktober

Gestern…

…sind zum ersten Mal alle Pferde zum Einsatz gekommen.

Spannend…

…war es für mich mit Fee und Lucy. Aber beide waren sehr brav und folgsam.

Es war ein …

…sehr langer, aber erfolgreicher  Nachmittag.

Die vielen Kinder…

…konnten alle - ihrem Leistungsstand entsprechend – beschult werden.

Alle…

…wollen heute wieder kommen.

Freuen wir uns darauf…

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12. Oktober

Für die Pferde…

…beginnt jetzt die Wintersaison.

Konnten sie bislang…

…täglich noch kurz auf die Weide, ist das jetzt auch vorbei.

Während des Ausmisten…

…werden sie wieder auf den Sandplatz gebracht.

Danach geht es…

…wieder in die frisch aufgestreute Box.

Es sind Herbstferien,

und viele Kinder wollen reiten.

Nun müssen…

…wieder alle Pferde ran. Sie haben einen wunderschönen langen Sommer erlebt, aber nun muss auch mal wieder gearbeitet werden..

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6. Oktober

Zwei beliebte…

…Veranstaltungen zum Jahresende, die Silvesterparty am Meer und das Anbaden zu Neujahr müssen Corona bedingt ausfallen.

Die vorgeschriebenen..

…Regelungen der Niedersächsischen Corona Verordnung können bei diesen Veranstaltungen nicht eingehalten werden.

Der Tourismus – Service…

…hat in diesem Jahr nahezu alle Veranstaltungen absagen müssen.

Die Pandemie…

…ist wieder da. Ein Ende ist zur Zeit nicht abzusehen….

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2. Oktober

Seit dem 1. Oktober…

…wird in der friesischen Region ein weiterer Standort für den Tier – Notruf  in den Dienst gestellt.

Mit dem Rettungswagen…

…in Timmel wird Emden, Leer, Aurich und Norden mit der Tierrettung versorgt

Für eventuell…

…notwendige Transporte in die weit entfernte Tierklinik nach Posthausen – einzige Tierklinik mit 24 – Stunden – Dienst für die Region – wird nach wie vor der speziell für intensiv – und Notfalltransporte ausgestattete Tier – Rettungswagen aus dem Wangerland hinzugezogen.

Der Notruf ist unter …

…Telefon 0180 – 5019292 erreichbar. Weitere Informationen unter: kontakt@tier-notruf.de oder www.tier-notruf.de

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28. September

Für Tachier

…ist die Weidesaison beendet.

Auch wenn…

…die Pferde zur Zeit nur noch vier Stunden auf der Weide sind, Tachier will in die Box.

Die anderen…

…sind außerordentlich zufrieden beim Grasen. Das Gras wächst noch und die Temperaturen sind mild.

Eigentlich…

…viel zu früh zum Aufstallen.

Und so beginnt…

…für mich wieder die Winterarbeit. Tachier hat entschieden…

23. September

Die Saison…

…geht zu Ende. Nur noch wenige Strandkörbe warten auf Sonnenanbeter/Innen.

Das Wetter…

…war am Montag so schön, dass ich mich entschließe, kurzfristig nach Norderney zu fahren.

Bei Wind aus Nord – Ost…

…ist Segeln nicht möglich, und so tut der Außenborder seine zuverlässigen Dienste.

In anderthalb Stunden…

…bin ich im Yachthafen von Norderney. Dann geht es mit dem Rad weiter nach „Tünnbak“ – und schon bin ich in meinem Paradies.

Am liebsten…

…bade ich bei Niedrigwasser. Der Priel zwischen den Sandbänken ist so tief, dass ich bei leichter Brandung schwimmen kann.

Ein wunderbarer Sonnenuntergang…

…lässt diesen Montagabend ausklingen.

Das eine Welt so schön sein kann…

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19.  September

Die SPD Fraktion…

…im Norder Stadtrat hat einen Dringlichkeitsantrag für die Ratssitzung am kommenden Dienstag gestellt.

Sie fordern,

dass die Sanierung des Freibades in Norddeich in Angriff genommen wird.

Die Bundesregierung…

…stellt 600 Millionen für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur bereit.

Anträge auf Fördermittel…

…können noch bis Ende Oktober gestellt werden.

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16. September

Sehr geehrte Frau Janssen-Itzen,

die Corona-Krise stellt viele kleine und mittlere Betriebe vor enorme Herausforderungen – auch beim Thema Ausbildung. Denn gerade diese Unternehmen, das Handwerk und der Mittelstand, sorgen für den Großteil der Ausbildungsplätze in Deutschland und sind zugleich besonders von der Pandemie betroffen. Lassen Sie uns gemeinsam für diese Ausbildungsplätze kämpfen und jungen Menschen einen Abschluss ermöglichen!

Mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wollen wir Sie als Unternehmen dabei unterstützen. Damit Sie weiterhin ausbilden können, ohne Ihre Auszubildenden in Kurzarbeit oder zu anderen Unternehmen schicken zu müssen. Gerade in diesen unsicheren Zeiten müssen wir jungen Menschen eine Perspektive bieten – denn die Auszubildenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen. Ihre Ausbildung ist eine unverzichtbare Investition in unser aller Zukunft. Darum möchte ich Sie ausdrücklich dazu ermutigen, gemeinsam mit uns die Ausbildung junger Menschen zu sichern.

Unser Schutzschirm für Ausbildung unterstützt Sie dabei mit dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr:

  • Ab dem 1. August 2020 können von der Corona-Krise besonders betroffene Betriebe* mit bis zu 249 Beschäftigten für jeden Ausbildungsvertrag eine Prämie bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen. Wird das Ausbildungsniveau im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrecht erhalten oder erhöht, wird jeder Ausbildungsplatz mit 2.000 Euro, jeder neu geschaffene Ausbildungsplatz sogar mit 3.000 Euro unterstützt.
  • Die Förderung gilt für alle Ausbildungen, die frühestens am 1. August 2020 beginnen.
  • Ebenfalls 3.000 Euro erhalten Unternehmen, die bis zum 31. Dezember 2020 Auszubildende aus insolvent gegangenen Betrieben übernehmen.
  • Außerdem können kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Auszubildenden und das Ausbildungspersonal nicht in Kurzarbeit schicken, einen Zuschuss zur Brutto-Ausbildungsvergütung in Höhe von 75 Prozent erhalten.

Genauere Informationen zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ finden Sie unter www.bmas.de/ausbildung-sichern und www.arbeitsagentur.de/unternehmen.

Machen Sie mit, bilden Sie aus – und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Hubertus Heil, MdB
Bundesminister für Arbeit und Soziales

* Als besonders von der Krise betroffen gelten Betriebe, die in der ersten Hälfte des Jahres 2020 wenigstens einen Monat Kurzarbeit durchgeführt haben oder deren Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 liegt.

 

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14. September

Ab dem 1. Oktober…

…ist wieder ein Lehrgang für diverse Reitabzeichen geplant.

Interessierte…

…können sich sofort anmelden.

Die Prüfung…

…findet voraussichtlich am Donnerstag, dem 22. Oktober statt.

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